Brief
In einem Brief wandten sich die NPD-Direktkandidaten von Neu-Ulm und Augsburg-Land, Frank und Karin Hartwig, an den Augsburger Bischof Walter Mixa:

Bistum – Augsburg 24.Februar 2010
Fronhof 4 
86152 Augsburg


Brief an Bischof Mixa



Sehr geehrter Herr Mixa,

dieses Schreiben ist für alle Pfarrer der katholischen Kirche bestimmt und ist durchs web gesichert, bevor Sie es lesen. 

Als deutscher Bürger teile ich ihnen verbindlich mit, daß die katholische Kirche andere Verpflichtungen und Aufgaben hat, als eine offiziell zugelassene Partei mit dem Namen Nationaldemokratische Partei Deutschland immer wieder in den Dreck zu ziehen mit Worten wie „Nazis“, „braune Brut“ oder „Rechtsextremisten“.

Anscheinend sind viele, die so denken wie Sie, im Jahre 1933 stehen geblieben.

Wir können hierzu nur sagen: Keine Hetzkampagnen mehr gegen die NPD! Kehrt erst einmal vor Euren eigenen Türen den Dreck weg, bevor Ihr über Moral predigt. Eure noch vorhandenen christlichen Anhänger verlieren langsam den Glauben und laufen euch scharenweise davon.

Um an Gott oder das Gute im Menschen zu glauben, bedarf es weder Kirche noch irgendwelcher (unvertrauenswürdiger) Kirchenvertreter. Diese Leute sind doch in erster Linie nur dazu da, um ihre Macht und ihren Reichtum auf Kosten ihrer Anhänger zu vermehren. Oder warum hat der Vatikan einen milliardenschweren Reichtum, während überall auf der Welt Menschen und insbesondere Kinder verhungern?

Die Kirche sollte mal über ihre Haltung nachdenken. Der Papst verneint die Homo-Ehe, und andere können Frauen als Gebärmaschinen einstufen, aber den Kindesmißbrauch über Schutzbefohlene spielt man lächerlicherweise in den Medien ganz lässig herunter.

Mißbrauch in der Kirche hat es schon immer gegeben und nicht nur seit der sexuellen Revolution. Die Kirche merkt aber, daß sie auf das Abstellgleis kommt und fürchtet um ihren Einfluß.

Der Glaube an Gott hat mit der Kirche nichts mehr zu tun. Abgesehen davon, sollte man die kirchlichen Schulen abschaffen. Sie dienen niemanden und betreiben nur Gehirnwäsche

Es gibt einen ganz bösen Spruch von Heinrich Heine: „Ärgert Dich Dein Auge so reiß es aus, ärgert Dich Deine Hand, so hau sie ab, ärgert Dich Deine Zunge so reiß sie ab, und ärgert Dich Deine Vernunft, so werde katholisch.

Im Gegensatz zu den Altparteien sagt die NPD Globalisierung und Überfremdung den Kampf an. Die NPD bekennt sich zu den Grundsätzen der Demokratie und zu einem gewaltfreien Widerstand. Seit 45 Jahren stehen wir im Kampf um die Interessen des deutschen Volkes. Nahezu alle gegen die NPD gerichteten Pressekampagnen der letzten Jahre (Attentat auf Polizei Chef Mannichel, Hetzjagd in Mügeln, Hakenkreuzschnitzer in Mittweidar usw.)
haben sich als Propagandalügen erwiesen. Nirgends wird so gelogen wie beim Thema rechte Gewalt. Wir sind weder glatzköpfige Prügelhorden, noch unverbesserliche Altnazis, sondern eine politische Kraft, die sich den Interessen des deutschen Volkes verpflichtet fühlt und für eine lebenswerte Zukunft in unserer Heimat kämpft. 

Wir müssen noch zum Thema Respekt etwas loswerden. Wir haben Respekt ausschließlich vor Persönlichkeiten, keinen Respekt haben wir vor Titeln, Orden, Ehrenzeichen, Rängen, Dienstgraden und sonstigem Lametta. Dies kann sich jeder kaufen und umhängen. 

Bevor Sie jetzt Staatsanwälte oder Richter/innen mit dem „Beleidigungsknüppel“ und einen Beschlagnahmungsbeschluß losschicken, erklären wir ganz unmißverständlich, daß wir ausschließlich in unserem und des Volkes berechtigtem Interesse geschrieben haben und nachvollziehbare Kritik an nur einigen ausgesuchten Mißständen üben. 

Das schreiben ist durch Artikel 5(1) GG geschützt.




Karin Hartwig                                      Frank Hartwig
Kreisgeschäftsführerin                          Pressesprecher der NPD Schwaben

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